OutplacementManagement

Klapp´s auf den Popo und Dankeschön,
das wird nicht mehr geduldet.

Wie werden das Unternehmen kostenproduzierende Mit-Arbeiter so los, 
dass diese sich persönlich bedanken?

Alleine diese Fragestellung ist doch reiner Blödsinn, denken Sie als erfahrener Unternehmer. Ich verstehe Sie zu gut, doch andere Zeiten erfordern andere Wege. Der Weg den Mitarbeiter ohne Hilfestellung dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen, ist ein nicht mehr zeitgemäßer.

Kennt Dich kununu.de?
Das ist die Klagemauer der Mit-Arbeiter, die sich über unzumutbaren Arbeitsbedingungen und vor allem Dich als LEITWOLF beschweren. Das ganze klingt jetzt vielleicht gar nicht so schlimm, denn irgendwer ist ja immer der Schuldige, doch das schadet jedem Unternehmen bis hin zu empfindlichen Umsatzeinbußen. Fast jeder Ihrer zukünftigen Mit-Arbeiter informiert sich im Vorfeld über das Arbeitsumfeld im Internet. Meist ist der erste Schritt Kununu zu befragen.

Gerade mittelständische Unternehmen haben es schwer gegen Konzerne sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten. Doch ich will nicht über zukünftige Mit-Arbeiter schreiben, sondern über die die vielleicht jetzt in Kurzarbeit sind, oder aber denen die Kündigung droht. Diese werden, wenn Sie den alten Weg sich von Ihren Mitstreitern zu verabschieden wählen, den Unmut auf Kununu teilen und das wird ohne, an dem ehemaligen Arbeitgeber, ein gutes Haar zu lassen, geschehen. Ohne die Kontrolle, denn es passiert absolut anonym. Du kannst nur zwischen den Zeilen heraus ahnen, wer diesen Imageschaden zu gefügt hat, denn reagieren ist dann nur noch die Option.

Das kann ganz anders laufen und alle sind mit der Situation glücklich.

Proagieren statt Re(h)agieren!

Das machen LEITWÖLFE so…

Bleib´ hungrig.
Du bist der LEITWOLF!
Ich bin DerFUCHS